← News

Dank Optima hält der Kanton Jura sein Budget mit einem kleinen Defizit

Der Kanton Jura hat seine Finanzlast im Griff und zieht eine positive Bilanz des 2014 verabschiedeten Optima-Plans.

Mit grosser Genugtuung stellen wir die Erfolge und die Weiterführung des OPTIMA-Ansatzes des Kantons Jura fest.

Den Artikel in Le Temps vom 21. Dezember 2016 lesen

Nachdem die Regierung der Republik und des Kantons Jura 2013 die Optimierung der Kosten und des Personalbestands ihrer Verwaltung zum zentralen Ziel der kommenden Jahre erklärt hatte, zog sie zwei Experten bei, nämlich Dominique Freymond und Jean-Philippe Bernard.

Ihr Einsatz führte zu konkreten Massnahmen, deren messbare Ergebnisse bis heute Bestand haben.

Der OPTIMA-Ansatz beruht auf einer streng strukturierten Analyse der standardisierten und der spezifischen staatlichen Leistungen der jurassischen Verwaltung und ermöglichte es, über 200 Sparmassnahmen zu identifizieren, mit einem Betrag, der das ursprünglich gesetzte Ziel von 40 Mio. weit übertraf.

Jede der vorgeschlagenen Massnahmen wurde in direktem Austausch mit der Regierung diskutiert. Die schliesslich vorgelegten und vom Parlament genehmigten Massnahmen wurden nach strengen Kriterien ausgewählt: Grad der rechtlichen Bindung, erforderliche Entscheidungsebene, Umsetzbarkeit, Akzeptanz und Beurteilung der Komplexität.

Die positiven Ergebnisse, die bis heute sichtbar sind, belegen den Pragmatismus und die Qualität der Ansätze von Dominique Freymond und Jean-Philippe Bernard, die sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Interessieren Sie sich für unsere Artikel und Entwicklungen? Folgen Sie unserer LinkedIn-Seite.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Enatis Sie bei Ihren Entwicklungen unterstützen kann? Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf.